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Datenerfassung & Software

04.06.24

Neue Features in den Modulen Virtual Articulator und Implant Module

exocad: DentalCAD 3.2 Elefsina

dd Redaktion

Akira Schüttler, Global Head of Technology Integration bei exocad, über neue Features in den Modulen Virtual Articulator und Implant Module.

Mit dem DentalCAD 3.2 Elefsina Release haben wir im Bereich der technischen Integration einige länger angefragten Wünsche unserer Kunden realisiert. Zu meinen persönlichen Highlights gehören neue Features in den Modulen Virtual Articulator und Implant Module.

Virtual Articulator

Bei diesem Add-on Modul für DentalCAD ist ein neues Feature dazugekommen, mit dem User jetzt auch Artikulatoren nutzen können, bei denen der Inzisaltisch am oberen, beweglichen Teil des Artikulators befestigt ist. Diese Artikulatoren bieten einen alternativen Weg, die Kieferbewegungen eines Menschen nachzuempfinden. Daher wurde diese Möglichkeit öfter nachgefragt. Nun ist dieses Feature erstmalig mit der Integration des virtuellen Artikulators Gamma Dental Reference SL umgesetzt worden (Abb. 1). Die Software unterstützt diesen Artikulator in allen Funktionen, zum Beispiel die fünffach individualisierbare Exzentrik durch austauschbare SKN- und TKN-Elemente. Weitere Artikulatoren mit an der Oberseite montiertem Inzisalteller werden sukzessive integriert.

Zu den weiteren neuen Artikulatoren, die mit DentalCAD 3.2 Elefsina unterstützt werden, gehören auch der KaVo ProtaRevo 5B und der Mälzer Dental Corsoart BKR AC-Line. Außerdem wird nun auch die Artikulatorvisualisierung in einem anatomischen Schädelmodell (In-Skull Artikulator) (Abb. 7) unterstützt.

Implant Module mit neuen Features für die Schraubenkanalabwinkelung

Das Implant Module für die Gestaltung von implantatbasierten Restaurationen unterstützt individuell abgewinkelte Schraubenkanäle. Mit DentalCAD 3.2 Elefsina wurde der Arbeitsprozess für das Anlegen abgewinkelter Schraubenkanäle intuitiver und einfacher gestaltet. Außerdem sorgt ein neues Feature dafür, dass das Einstellen von abgewinkelten Schraubenkanälen, bei denen sich der Abknickpunkt beispielsweise innerhalb der Titanbasis befindet, einfacher wird. So geht’s: Im Arbeitsprozess legen User die abgewinkelten Schraubenkanäle nun erst nach der Zahnplatzierung im Schritt „Abutmentböden“ an (Abb. 2, 3 ff. am Beispiel Straumann Variobase for crown angled solutions).

Neu ist dabei: In der Software ist die vom Hersteller definierte Geometrie der Titanbasis hinterlegt und wird bei der Gestaltung des abgewinkelten Schraubenkanals automatisch berücksichtigt (Abb. 4 und 5).

Erlaubt der Hersteller der Titanbasis eine Abwinkelung in eine bestimmte Richtung, können Anwender den Schraubenkanal präzise individuell innerhalb dieses definierten Winkelbereichs einstellen (Abb. 6). Soll eine Titanbasis mit Rotationsschutz mit einem Implantat mit Rotationsschutz verbunden werden, wird der vorgegebene Rotationsschutz automatisch respektiert. Die Titanbasis dreht sich an die passende Position und der abgewinkelte Schraubenkanal wird an die gewünschte Stelle platziert. Damit ist der Arbeitsprozess zur Definition eines abgewinkelten Schraubkanals deutlich einfacher und effizienter geworden.

Das Implant Module bietet bereits eine Auswahl an Implantatbibliotheken mit den entsprechenden Prothetikkomponenten (z.B. Titanbasen) aller führenden Hersteller.

Akiras persönlicher Tipp zum In-Skull Artikulator

In der Standardansicht „opak“ wirkt der Schädelknochen massiv und die Sicht auf die geplante Restauration kann dadurch eingeschränkt sein. Daher bevorzuge ich eine transparentere Ansicht. Für den Oberkiefer stelle ich einen Transparenzwert von 75 % ein und für den unteren Schädelbereich gehe ich auf 50 % (Abb. 7). So kann ich die geplante Restauration in der Bewegung deutlich besser sehen und erkenne sogar die virtuellen Zahnwurzeln im Oberkiefer unseres Schädelmodells.

Akiras persönlicher Tipp zu Implantatbibliotheken

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